Schädlingsbekämpfung Waldner

Günter Waldner steht für Ihren professionellen und regionaler Schädlingsbekämpfer im
Raum Oberösterreich. Es wird höchsten Wert auf Nachhaltigkeit sowie die Qualität der
Dienstleistung und den eingesetzten Materialien gelegt.
Unter Einhaltung aller gesetzlichen Regelungen zum Schutz für Mensch und Umwelt, bietet
SBK-Waldner die beste Lösung für seine Kunden zum fairen Preis an.

Jeder einzelne Fall ist individuell zu behandeln und bringt unterschiedliche
Kundenanforderungen mit. Bei SBK-Waldner wird auf Ihre spezielle Situation eingegangen
und Ihre maßgeschneiderte Lösung professionell und fachgerecht umgesetzt.


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Hausmaus

Wissenschaftlicher Name: Mus Musculus
Größe: etwa 5–10 cm Körperlänge
Schwanz: etwa 5–10 cm lang
Gewicht: ca. 15–30 g
Lebensraum: Felder, Wälder, Häuser, Scheunen, Gärten
Nahrung: Körner, Samen, Früchte, Insekten, Essensreste
Lebensdauer: in der Natur meist 1–2 Jahre
Fortpflanzung: mehrmals im Jahr, meist 4–8 Junge pro Wurf
Besonderheiten: Mäuse können sehr gut riechen, hören und klettern. Sie sind meist nachtaktiv.

Aussehen:
Mäuse haben einen kleinen Körper, große Ohren, schwarze Augen, einen langen Schwanz und ein weiches Fell. Das Fell ist oft grau, braun oder weiß.

Verhalten:
Mäuse sind flinke und neugierige Tiere. Sie leben oft in Gruppen und bauen Nester aus Gras, Papier oder anderen weichen Materialien.

Wanderratte

Wissenschaftlicher Name: Rattus norvegicus
Tiergruppe: Säugetier
Größe: etwa 20–28 cm Körperlänge
Schwanz: etwa 17–23 cm lang
Gewicht: ca. 200–500 g
Fellfarbe: meist grau-braun, Bauch heller
Lebensraum: Städte, Keller, Kanäle, Scheunen, Müllplätze, Uferbereiche
Nahrung: Allesfresser: Körner, Früchte, Insekten, kleine Tiere, Essensreste, Abfälle
Lebensdauer: in der Natur meist 1–2 Jahre
Fortpflanzung: mehrmals im Jahr, etwa 6–12 Junge pro Wurf
Besonderheiten: Wanderratten können sehr gut schwimmen, klettern und sich an verschiedene Lebensräume anpassen.

Aussehen:
Die Wanderratte hat einen kräftigen Körper, kleine Ohren, eine spitze Schnauze, dunkle Augen und einen langen, fast nackten Schwanz.

Verhalten:
Wanderratten sind meistens dämmerungs- und nachtaktiv. Sie leben oft in Gruppen und bauen ihre Nester an geschützten Orten. Sie sind sehr schlau und vorsichtig.

Deutsche Schabe

Wissenschaftlicher Name: Blattella germanica
Größe: etwa 1,1–1,6 cm
Farbe: hellbraun bis gelblich-braun
Kennzeichen: zwei dunkle Längsstreifen auf dem Halsschild hinter dem Kopf
Lebensraum: warme, feuchte Orte, zum Beispiel Küchen, Badezimmer, Keller, Restaurants und Wohnungen
Nahrung: Allesfresser: Essensreste, Krümel, Fett, Papier, Klebstoff und organische Abfälle
Lebensdauer: mehrere Monate
Fortpflanzung: Weibchen tragen eine Eikapsel mit vielen Eiern; daraus schlüpfen kleine Nymphen
Besonderheiten: Deutsche Schaben sind nachtaktiv, sehr flink und verstecken sich tagsüber in Spalten und Ritzen.

Aussehen:
Die Deutsche Schabe hat einen flachen, ovalen Körper, lange Fühler und sechs Beine. Sie besitzt Flügel, kann aber kaum fliegen.

Verhalten:
Sie lebt gern in der Nähe von Menschen, weil sie dort Wärme, Nahrung und Verstecke findet. Man sieht sie meist nachts, wenn sie nach Futter sucht.

Brotkäfer

Wissenschaftlicher Name: Stegobium paniceum
Familie: Nagekäfer
Größe: etwa 2–4 mm
Farbe: rotbraun bis braun
Körperform: klein, oval und leicht gewölbt
Lebensraum: Küchen, Vorratsschränke, Speisekammern, Lagerhäuser
Nahrung: Brot, Mehl, Nudeln, Reis, Gewürze, Tee, Tierfutter, trockene Pflanzenreste
Lebensdauer: mehrere Wochen als Käfer; die Larven leben länger in den Vorräten
Fortpflanzung: Weibchen legen Eier in oder nahe an trockene Lebensmittel. Daraus schlüpfen Larven, die sich durch Vorräte fressen.
Besonderheiten: Der Schaden wird vor allem durch die Larven verursacht. Befallene Lebensmittel erkennt man oft an kleinen Löchern, Fraßmehl oder Larvenresten.

Aussehen:
Der Brotkäfer ist sehr klein, braun und hat einen rundlich-ovalen Körper. Sein Kopf ist von oben oft kaum zu sehen, weil er unter dem Halsschild verborgen liegt.

Verhalten:
Brotkäfer können fliegen und werden oft in Küchen oder Vorratsschränken entdeckt. Sie mögen trockene Lebensmittel und verstecken sich gern in Verpackungen.

Wegameise

Wissenschaftlicher Name: Lasius niger
Größe: Arbeiterinnen etwa 3–5 mm, Königinnen größer
Farbe: dunkelbraun bis schwarz
Körperform: schlank, mit Kopf, Brust und Hinterleib
Lebensraum: Gärten, Wege, Wiesen, Mauerritzen, Terrassen, manchmal Häuser
Nahrung: Honigtau von Blattläusen, kleine Insekten, süße Lebensmittel, Pflanzensäfte
Lebensdauer: Arbeiterinnen mehrere Monate bis Jahre; Königinnen können viele Jahre leben
Fortpflanzung: Im Sommer schwärmen geflügelte Männchen und Jungköniginnen aus. Danach gründet die Königin ein neues Nest.
Besonderheiten: Wegameisen leben in großen Staaten mit Königin, Arbeiterinnen und Männchen.

Aussehen:
Die Wegameise ist klein, dunkel und hat sechs Beine sowie zwei geknickte Fühler.

Verhalten:
Sie baut Nester oft unter Steinen, Platten oder Wegen. Arbeiterinnen laufen in Ameisenstraßen und suchen gemeinsam nach Nahrung.

Textilmotte/Kleidermotte

Wissenschaftlicher Name: Tineola bisselliella
Familie: Echte Motten
Größe: etwa 4–9 mm Körperlänge
Flügelspannweite: etwa 9–16 mm
Farbe: gelblich, beige bis goldbraun
Lebensraum: Kleiderschränke, Teppiche, Polstermöbel, dunkle Ecken, Dachböden
Nahrung: Die Larven fressen Wolle, Pelz, Federn, Haare, Teppiche und andere tierische Fasern.
Lebensdauer: mehrere Wochen als Falter; als Larve deutlich länger
Fortpflanzung: Weibchen legen Eier an Stoffen oder in deren Nähe ab. Daraus schlüpfen Larven.
Besonderheiten: Die erwachsene Motte frisst kaum noch. Den Schaden an Kleidung verursachen vor allem die Larven.

Aussehen:
Textilmotten sind kleine, schmale Falter mit goldgelben bis beigefarbenen Flügeln. Die Larven sind hell und sehen wie kleine Raupen aus.

Verhalten:
Sie mögen dunkle, ruhige Orte und meiden Licht. Häufig findet man sie in Schränken, Teppichen oder Polstern.

Dörrobstmotte

Wissenschaftlicher Name: oft Plodia interpunctella
Tiergruppe: Insekt
Größe: etwa 8–10 mm Körperlänge
Flügelspannweite: etwa 13–20 mm
Farbe: grau-braun, oft mit kupferbraunen Flügelenden
Lebensraum: Küchen, Vorratsschränke, Speisekammern, Lagerhäuser
Nahrung: Mehl, Müsli, Reis, Nudeln, Nüsse, Trockenfrüchte, Kakao, Gewürze, Tierfutter
Lebensdauer: als erwachsene Motte etwa 1–2 Wochen
Fortpflanzung: Weibchen legen Eier in oder nahe an Lebensmitteln ab. Daraus schlüpfen Larven.
Besonderheiten: Nicht die erwachsene Motte frisst die Lebensmittel, sondern vor allem die Larven.

Aussehen:
Lebensmittelmotten sind kleine Falter mit schmalen Flügeln. Die Larven sind weißlich bis gelblich und sehen aus wie kleine Raupen.

Verhalten:
Sie sind meist abends oder nachts aktiv. Die Larven spinnen feine Fäden in Lebensmitteln und Verpackungen. Dadurch können Vorräte verklumpen oder verunreinigt werden.

Bettwanze

Wissenschaftlicher Name: Cimex lectularius
Familie: Plattwanzen
Größe: etwa 4–6 mm
Farbe: rotbraun bis dunkelbraun
Körperform: flach, oval und breit
Lebensraum: Betten, Matratzen, Sofas, Ritzen, Spalten, Möbel, hinter Tapeten
Nahrung: Blut von Menschen und Tieren
Lebensdauer: mehrere Monate bis etwa 1 Jahr
Fortpflanzung: Weibchen legen Eier in Verstecken ab; daraus schlüpfen kleine Nymphen
Besonderheiten: Bettwanzen sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber sehr gut.

Aussehen:
Bettwanzen haben einen flachen, ovalen Körper, sechs Beine und kurze Fühler. Nach dem Blutsaugen wird ihr Körper dicker und rötlicher.

Verhalten:
Bettwanzen kommen nachts aus ihren Verstecken und suchen nach Blut. Sie können sich in Koffern, Kleidung oder Möbeln verstecken und so verbreitet werden.

Rotbrauner Reismehlkäfer

Wissenschaftlicher Name: Tribolium castaneum
Größe: etwa 3–4 mm
Farbe: rotbraun bis kastanienbraun
Körperform: länglich, flach und schmal
Lebensraum: Vorratsschränke, Küchen, Mühlen, Bäckereien, Lagerhäuser
Nahrung: Mehl, Reis, Getreide, Nudeln, Backwaren, Nüsse, Tierfutter
Lebensdauer: mehrere Monate bis über 1 Jahr
Fortpflanzung: Weibchen legen Eier direkt in Mehl oder andere Vorräte. Daraus schlüpfen Larven, die sich von den Lebensmitteln ernähren.
Besonderheiten: Befallene Lebensmittel können muffig riechen und verfärbt sein. Der Käfer kann sich in warmen Vorratslagern sehr schnell vermehren.

Aussehen:
Der Rotbraune Reismehlkäfer ist klein, rotbraun und länglich. Er hat gut sichtbare Fühler, sechs Beine und einen flachen Körper.

Verhalten:
Er lebt gern in trockenen Vorräten und versteckt sich in Verpackungen, Ritzen oder Mehlresten. Man findet ihn häufig in Getreideprodukten.


Hallo und Grüß dich!

Schön, dass du es auf meine Webseite geschafft hast!


Ich heiße Günter und bin seit 2017 in der Schädlingsbekämpfung tätig.
Meine Erfahrungen habe ich anfangs bei den größten und weltweit führenden Schädlingsbekämpfungskonzernen erlernt und anschließend durch die staatlichen Prüfungen erfolgreich nachgewiesen.

Im Rahmen meiner Anstellung übernahm ich die technische Fachverantwortung für den Raum Oberösterreich und plante mit den Konzernspitzen neue Bekämpfungsstrategien die als Betriebsanweisungen in die Arbeitsabläufe übernommen wurden.
Qualität steht für mich an erster Stelle. Deshalb habe ich 2025 die Meisterprüfung in der Schädlingsbekämpfung erfolgreich abgelegt, um meinen Kundinnen und Kunden fachgerechte und zuverlässige Dienstleistungen auf höchstem Niveau
anbieten zu können.

Als leidenschaftlicher und bodenständiger Schädlingsbekämpfer helfe ich mit meinem Wissen und Techniken meinen Kunden zur raschen Befallsfreiheit.

Bei mir sind Sie niemals nur ein Name auf einer Liste, die rasch abgearbeitet wird – Hier stehen Sie im Mittelpunkt.


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